Singular - Setting

Über die Welt von „Singular“

In welcher Realität finden die Ereignisse von „Singular“ statt?

In einer Realität, in der die Fürsorger sanft, aber mit Nachdruck, dafür gesorgt haben, dass es keine Kriege mehr auf der Erde gibt. Es gibt keine Armut mehr. Es herrscht religiöse und soziale Toleranz. Den Menschen, der Menschheit geht es besser.

Wann finden die Ereignisse von „Singular“ statt?

Etwa 40-50 Jahre, nachdem die Fürsorger erschienen sind. Etwa 40-50 Jahre von unserer Gegenwart entfernt. Die Vormundschaft der Fürsorger über die Menschen ist noch nicht vollständig, aber so gut wie unumkehrbar. Es gibt noch vereinzelt Widerstand, aber es gibt von Jahr zu Jahr immer weniger Menschen, die einen Grund finden die Fürsorger abzulehnen. Freiwillig. Von sich aus.

Wer sind die Fürsorger?

Aliens!

*kreisch* Böse Aliens?

Nein. Die Fürsorger sind nicht böse. Sie meinen es tatsächlich gut. Sie tun meistens auch das richtige und meinen es nicht nur gut. Die Fürsorger haben nichts erobert. Sie sind gekommen, haben sich nett vorgestellt und dann begonnen gute Ratschläge zu geben. Gute Ratschläge. Weise Ratschläge. Denen nicht zu folgen ziemlich dumm und einfältig gewesen wäre.

Ehrlich? Keine fiesen Geheimpläne?

Nein, eigentlich nicht. Die Fürsorger sind, was sie zu sein vorgeben.

Warum sind die Fürsorger gekommen?

Weil sie ihre Herde erweitern wollen. Die Sternenherde. Eine Gemeinschaft diverser Spezies unter der Schirmherrschaft der Fürsorger. Eine Gemeinschaft, in welche die Menschen offenbar gut hineinpassen würden.

Ok, und was passiert in „Singular“?

Es geht um Elli. Elli ist ein Mensch. Elli, oder Elisabeth, arbeitet für die Fürsorger. Aus Überzeugung. Weil es richtig ist. Weil es gut ist. Elli entdeckt aber eines Tages die Schlange im Paradies. Die es eigentlich auch gut meint. Mit sich. Mit den Menschen und den Fürsorgern. Und es geht darum, wer eigentlich Recht hat. Wer bestimmen darf, welchen Weg man beschreitet. Und es geht um die Wege, die man beschreiten kann.

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